Sonntag, 15. Januar 2012
CATTOR Success Story
Als kleines Land eingebettet in einem Weltkonzern sahen wir uns im Jahr 2010 nach einem zuverlässigen Partner um, der uns bei der Entwicklung eines Servicetools unterstützen kann.
Nach einer umfangreichen Bestandesaufnahme Ende 2010 machte sich das CATsoft Team an die Arbeit. Es folgte eine intensive Entwicklungsphase von rund einem halben Jahr. Bereits im August 2011 konnten wir ein erstes GOLIVE lancieren und seitdem einen guten Teil unseres Tagesgeschäftes mit CLIFIT abwickeln. In der Folge entstanden im Wochentakt weitere wichtige Programmteile, die bis Ende Jahr mit Erfolg eingeführt werden konnten.
CLIFIT unterstützt uns heute im Tagesgeschäft als vollfunktionierendes Servicewerkzeug für Techniker und Service Backoffice. Die Verwaltung der installierten Basis unserer Kunden, Order und Servicematerialmanagement inkl. Einsatzdispo unserer Techniker bilden die Eckpfeiler.
Im Tagesgeschäft sind uns weiter die Mehrsprachigkeit und die Möglichkeit, Serviceaktivitäten von verschiedenen Business UNITS abzubilden eine sehr grosse und wichtige Stütze.
Die Zusammenarbeit mit CATsoft erleben wir als sehr unkompliziert und angenehm. Da auf unserer Seite nur wenig personelle Ressourcen und genügend Zeit für echte Feldtests fehlten, kam nur eine Einführung im laufenden Betrieb in Frage. In diesem Zusammenhang überzeugt die sehr hohe Verfügbarkeit von SUPPORT seitens CATsoft total.
Die Entwicklung geht weiter, wir bedanken uns an dieser Stelle für die erreichten Meilensteine und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!
Ittigen, im Januar 2012
René Ulrich
Leiter Service
*) CLIFIT ist der interne Brand unter dem CATTOR bei Schneider Electric im Betrieb ist
Crosspost from www.cattor.ch.
Mittwoch, 30. November 2011
Neue Version Auftragsverwaltung Schulpsychologie AG produktiv
Für die Schulpsychologie des Kantons Aargau haben wir im Auftrag von Zoom Informatik AG in Zusammenarbeit mit Novista GmbH ein grösseres Update umgesetzt.
Die grössten Neuerungen neben vielen fachlichen Erweiterungen sind:
- Einbau der TextControl Komponente zum direkten Editieren von RichText Texten in der Software
- Integration von Drag & Drop aus Outlook und dem Dateisystem
- Visualisierung der Historisierung nach dem gleichen Prinzip wie die Time Machine in Mac OS X
- Migration von Microsoft SQL Server 2000 auf Version 2008
Freitag, 7. Oktober 2011
Next SPBUG Meeting November 18th
Next SPBUG Meeting, including AGM, will take place 18th November 2011. The board managed to get John Strano as speaker. Check out the details at the SPBUG Website.
Sonntag, 2. Oktober 2011
CATTOR Feature - Auftragsverwaltung
Aufträge werden in CATTOR Serviceorder genannt, da diese nicht nur den Auftrag selbst abdecken. Ein Serviceorder kann zu einer bestehende Anlage aber auch ohne Anlage erfasst werden.
Nach dem Erstellen hat ein Serviceorder den Status "Neu". Wird vom Kunden eine Offerte gewünscht, so wird der Status des Serviceorders auf "Offerte" geändert. Dies ermöglicht das Erfassen von Offertzeilen für diesen Serviceorder. Ist die Offerte OK und möchte der Kunde bestellen, so wird der Status von "Offerte" zu "Auftrag" geändert. Die Artikel aus den Offertzeilen werden in den Auftrag kopiert und sind dort bei Bedarf noch veränderbar. Bestelldokumente des Kunden können an den Serviceorder angehängt werden.
Wir nun der verantwortliche Servicetechniker zugewiesen, werden die Artikel vom Lager gebucht, d.h. bei Lager, die in CATTOR verwaltet werden, muss die benötige Menge an Lager sein. Für Lager, die von einem externen System verwaltet werden, werden Bestellungen erzeugt. Diese Bestellungen müssen im externen System noch ausgelöst werden.
Ein Serviceorder mit dem Status "Auftrag" kann nun in der Disposition oder auf dem Serviceorder direkt eingeplant werden. Der Servicetechniker kann die geleisteten Arbeiten direkt vor Ort eintragen und den Status des Serviceorders auf "Ausgeführt" stellen.
Die Serviceorder mit dem Status "Ausgeführt" stehen nun zur Verrechnung über ein externes System wie z.B. SAP bereit. Nach der Rechnungsstellung wird der Serviceorder auf "Verrechnet" gestellt.
Crosspost von www.cattor.ch
Nach dem Erstellen hat ein Serviceorder den Status "Neu". Wird vom Kunden eine Offerte gewünscht, so wird der Status des Serviceorders auf "Offerte" geändert. Dies ermöglicht das Erfassen von Offertzeilen für diesen Serviceorder. Ist die Offerte OK und möchte der Kunde bestellen, so wird der Status von "Offerte" zu "Auftrag" geändert. Die Artikel aus den Offertzeilen werden in den Auftrag kopiert und sind dort bei Bedarf noch veränderbar. Bestelldokumente des Kunden können an den Serviceorder angehängt werden.
Wir nun der verantwortliche Servicetechniker zugewiesen, werden die Artikel vom Lager gebucht, d.h. bei Lager, die in CATTOR verwaltet werden, muss die benötige Menge an Lager sein. Für Lager, die von einem externen System verwaltet werden, werden Bestellungen erzeugt. Diese Bestellungen müssen im externen System noch ausgelöst werden.
Ein Serviceorder mit dem Status "Auftrag" kann nun in der Disposition oder auf dem Serviceorder direkt eingeplant werden. Der Servicetechniker kann die geleisteten Arbeiten direkt vor Ort eintragen und den Status des Serviceorders auf "Ausgeführt" stellen.
Die Serviceorder mit dem Status "Ausgeführt" stehen nun zur Verrechnung über ein externes System wie z.B. SAP bereit. Nach der Rechnungsstellung wird der Serviceorder auf "Verrechnet" gestellt.
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Montag, 26. September 2011
BASTA! 2011 - .NET Konferenz in Mainz
Zur Zeit befinden wir uns in Mainz an der Herbstausgabe 2011 der BASTA! Heute besuchte ich den tägigen Workshop "Der Weg zur C#-Softwarefabrik" von Rainer Stropek.
Er zeigte in einer Mischung von wenig Theorie und viel Praxis wie die Qualität der Software bei steigendem Output verbessert werden kann. Dazu nutzte er Tools zur Qualitätssicherung, Automatisierung und Dokumentation, zeigte aber auch Ideen für Vereinfachungen in der Entwicklung durch die Nutzung von dynamischen Features der Programmiersprachen.
Eine der besten Präsentationen die ich je gesehen habe!
Er zeigte in einer Mischung von wenig Theorie und viel Praxis wie die Qualität der Software bei steigendem Output verbessert werden kann. Dazu nutzte er Tools zur Qualitätssicherung, Automatisierung und Dokumentation, zeigte aber auch Ideen für Vereinfachungen in der Entwicklung durch die Nutzung von dynamischen Features der Programmiersprachen.
Eine der besten Präsentationen die ich je gesehen habe!
Samstag, 24. September 2011
CATTOR Feature - Komponenten
Als Komponente wird eine Installation oder in Objekt in einem Lokal bezeichnet. In unserem Beispiel sind des Bürostühle.
Eine Komponente kann aus bis zu 20 einzelnen Artikeln bestehen. Die möglichen Artikel, die für die Komponenten ausgewählt werden können, werden über den Datacode bestimmt.
Der Datacode der Artikel in CATTOR besteht aus 15 Stellen:
| Stelle | Bedeutung |
| 1-2 | Abteilung |
| 3-4 | Produkt |
| 5-6 | Familie |
| 7 | Option 1 |
| 8 | Option 2 |
| 9-12 | Option 3 |
| 13-15 | Artikelposition |
Die Werte für Abteilungen, Produkte, Familie und Optionen können im System verwaltet werden. Produkte und Familien werden immer dargestellt, ob die Optionen benutzt werden sollen, kann parametriert werden. Die Artikelpositionen können beschriftet, codiert und positioniert werden.
Beispiel
- Abteilung Büromaterial: Code 10
- Produkt Drehstühle: Code 90
- Produkt Stuhl ohne Rollen: Code 91
- Familie Typ Chef: Code 40
- Familie Typ Standard: Code 50
| Artikelposition | Code | Spalte | Zeile |
| Rollen | 001 | 1 | 1 |
| Federung | 002 | 1 | 2 |
| Option 1 | 003 | 2 | 1 |
| Option 2 | 003 | 2 | 2 |
Definition von Artikeln
| Bezeichnung | Datacode |
| Rollen weich | 1090XXXXXXXX001 |
| Rollen hart | 1090XXXXXXXX001 |
| Armlehnen | 109040XXXXXX003 |
Variante 1
Wird nun in der Abteilung Büromaterial (10) eine Komponente mit dem Produkt Drehstühle (90) ausgewählt und dort aus der Familie der Sessel Typ Chef (40), so können auf der Artikelposition 001 die Rollen weich oder Rollen hart ausgewählt werden. Auf der Option 1 und Option 2 stehen jeweils die Armlehnen zur Verfügung.
Variante 2
Wird nun in der Abteilung Büromaterial (10) eine Komponente mit dem Produkt Drehstühle (90) ausgewählt und dort aus der Familie der Sessel Typ Standard (50), so können auf der Artikelposition 001 die Rollen weich oder Rollen hart ausgewählt werden. Auf der Option 1 und Option 2 stehen jedoch keine Armlehnen zur Verfügung.
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Samstag, 17. September 2011
CATTOR Feature - Anlagenverwaltung
Der Begriff Anlage ist flexibel und kann auf die Kundenbedürfnisse angepasst werden. Eine Anlage beinhaltet Lokalitäten. So kann z.B. ein Gebäude eine Anlage sein und die Räume mit Installationen sind die Lokalitäten. Eine andere Variante ist z.B. als Anlage sämtliche Installationen eines Elektrizitätswerks in einem Dorfs zu definieren. Die Lokalitäten in diesem Fall wären dann z.B. die einzelnen Trafostationen im Dorf. Jede Anlage kann Installation bzw. Räume verschiedener Abteilungen beinhalten. So kann z.B. eine Abteilung für die Infrastruktur zuständig sein und eine andere für Elektroinstallationen.
Jede Lokalität wird einer Abteilung zugewiesen. Sind zwei Abteilungen für den gleichen Raum zuständig, so wird dieser für jede Abteilung ein Mal erfasst. Dies hat den grossen Vorteil, dass die Benutzerberechtigungen auf der Ebene Abteilung und somit auch Lokalität vergeben werden können. So kann z.B. eine Person aus einer Abteilung sehen, was eine andere Abteilung in dieser Lokalität installiert hat. In jeder Lokalität befinden sich Installationen oder Komponenten einer Abteilung. Wie eine Komponenten aufgebaut ist und was sie beinhaltet, lässt sich ein den Einstellungen parametrieren.
Zu der Anlage können beliebig viele Adressen mit einer Rolle zugewiesen werden. So kann z.B. der Standard-Auftraggeber oder die übliche Rechnungsadresse hinterlegt werden. An diese Adressen können durch die Integration mit MS Office direkt Briefe versandt werden. Die versandten Brief werden festgehalten.
Auf jeder der obigen Ebenen können Anhänge angebracht werden. So kann z.B. auf der Ebene Anlage ein Anfahrtsplan hinterlegt werden, auf der Ebene Lokalität ein Skizze des Raums oder auf Komponenten/Installations-Ebene allfällige Standard-Einstellungen.
Zu jeder Anlage sind im Weiteren die Serviceorder sowie die Wartungsverträge aufgelistet. Wir im Baum links ein Eintrag selektiert, so sind die Details auf der rechten Seite in der Vorschau sichtbar.
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